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Provisionsmodell: so verdient diese Seite

Lesen ist kostenlos, weil Casinos zahlen. Hier steht, wofür genau, auf welche Weise und was trotzdem nicht zu kaufen ist. Stand: 21. Oktober 2026.

Der Weg eines Klicks

  1. Sie klicken auf „Zum Casino“ oder einen Anbieternamen mit Link. Die Adresse beginnt mit /go/ und trägt das Attribut sponsored.
  2. Unser Server leitet Sie weiter und hängt eine Partnerkennung an. Dabei setzt er zwei kurzlebige Cookies (Liste: Datenschutzerklärung).
  3. Das Casino ordnet Ihr neues Konto dieser Kennung zu. Ihren Namen erfahren wir nicht.
  4. Zahlen Sie dort ein oder spielen, rechnet das Casino mit uns ab – Sie zahlen keinen Cent mehr.

Wie abgerechnet wird

  • Einmalbetrag je neuem Kunden (CPA): fällig, sobald ein vermittelter Spieler zum ersten Mal einzahlt.
  • Umsatzbeteiligung: ein Anteil daran, was das Casino an vermittelten Spielern verdient – also an deren Verlusten. Diesen Interessenkonflikt verschweigen wir nicht.
  • Mischformen aus beidem, je nach Vertrag.

Wie viel ein Casino zahlt, ist Vertragssache und bei jedem anders. Wer besser zahlt, rückt in Listen gelegentlich nach oben; deshalb nennen wir bei jedem Platz die Gründe, die nichts mit Geld zu tun haben.

Was nicht zu haben ist

  • Eine bessere Note im Test oder ein gestrichener Kritikpunkt.
  • Das Weglassen von Beschwerden über verzögerte Auszahlungen.
  • Die Behauptung, ein ausländisches Casino sei in Österreich konzessioniert.

Für Leser in Österreich

Keines der Casinos, zu denen unsere Partnerlinks führen, besitzt eine österreichische Konzession. Die einzige für Online-Casinospiele hält win2day der Österreichischen Lotterien, mit dem wir keine Partnerschaft haben. Mehr dazu unter Reichweite unserer Angaben.

Wer die Provisionen erhält

Vertragspartner der Casinos ist die Lumicay Web Media B.V., Kaya Richard J. Beaujon Z/N, Willemstad, Curaçao. Fragen zu einer konkreten Partnerschaft beantworten wir unter [email protected].